

Unser angehender neuer Mitarbeiter müsste gleich hier sein. Bis dahin schauen Herrin Jane und ich, Lady Nora, nochmal schnell auf das Kleingedruckte in seinem Vertrag und passen noch schnell eine Stelle an. Bis er da ist, kommen uns noch einige Gedanken, wie wir mit ihm seinen neuen Arbeitsalltag starten können. Da klopft es auch schon an der Tür und wir bringen unseren neuen Mitarbeiter erstmal dazu, sich mitten in den Raum zu legen. So können wir nämlich mit unseren sexy Jeansärschen auf seinem Gesicht Platz nehmen, während wir ihn mit den Details seines Vertrages vertraut machen. Nachdem er alles gehört hat, braucht er nur noch zu unterschreiben. Selbstverständlich passiert auch das, während er einen geilen Arsch auf seinem Gesicht trägt. Blind unterschreibt er seinen Sklavenver... ach nein... Arbeitsvertrag. Eine Kopie davon haben wir nicht für ihn. Dafür grosse Erwartungen an seine Leistung, die er für uns bereit ist, abzuliefern. (Teil 2von7 aus FullClip "Herrin Jane und Lady Nora - Ein ganz besonderer Job")





Warum geht der Sklave seinen Pflichten nicht nach? Herrin Jane lässt keine Ausreden zu und es ist ihr ganz völlig egal, ob der Sklave noch hustet und sich schlapp fühlt. Er hat abzuliefern ob er krank ist oder nicht! Und damit er das versteht, setzt sie sich mit ihrem Jeansarsch fest auf sein Gesicht. So kann er wenigstens nicht husten, denn Herrin Jane hat keine Lust, sich bei ihm anzustecken. Er hat zu verstehen, dass es keine Ausreden für ihn gibt und deshalb bleibt Herrin Jane fest auf ihm sitzen! (Teil 1von2 aus Fullclip “Mistress Jane - Behandlung des kranken Sklaven”)





Je ungemütlicher es heute für dich ist, desto glücklicher macht es mich! Denn ich, Lady Nora, sitze auf dir und lasse dich deine Strafe absitzen. Oder besser gesagt, ich sitze deine Strafe auf dir aus! Fühlt sich der harte Jeansstoff unangenehm auf deinem Gesicht an?! Gut so! Denn hier bleibe ich nun sitzen, bis du daraus gelernt hast. Ich mache noch schnell ein Foto von deinem hässlichen Gesicht. Ich könnte es veröffentlichen und zur Diskussion freigeben. Dann würdest du wenigstens etwas Aufmerksamkeit bekommen, denn von mir brauchst du diese nicht zu erwarten ...